Vielfältig übernachten in Kalkar: Zwischen Burgromantik, Landidylle und liebevollen Rückzugsorten
Kalkar ist einer dieser Orte am Niederrhein, die man vielleicht zunächst für einen Tagesausflug einplant – und bei denen man schnell merkt: Eigentlich lohnt es sich zu bleiben. Zwischen historischem Stadtkern, Rheinauen und ruhigen Ortsteilen entfaltet die Stadt ihren ganz eigenen Charme. Wer hier übernachtet, entdeckt eine überraschende Vielfalt an Unterkünften. Vom Schlosshotel über eine Wasserburg bis hin zu gemütlichen Ferienwohnungen zeigt Kalkar, wie individuell ein Aufenthalt am Niederrhein sein kann. Zwei besondere Unterkünfte habe ich mir für euch angeschaut: das durchdachte Ferienhaus „Kückstege 1“ und das familiengeführte Landhaus Beckmann.
Warum sich ein Aufenthalt in Kalkar lohnt
Kalkar wurde vor rund 800 Jahren auf einem ehemaligen Rheinarm gegründet und hat sich seinen historischen Charakter bis heute bewahrt. Mehr als 200 denkmalgeschützte Häuser prägen das Stadtbild, dazu kommen kleine Ortsteile wie Grieth oder Wissel, weite Rheinauen und zahlreiche Rad- und Wanderwege.
Hier liegen Natur, Geschichte und niederrheinische Gelassenheit dicht beieinander. Morgens durch mittelalterliche Gassen schlendern, nachmittags am Rhein spazieren oder mit dem Rad durch die Landschaft fahren – und abends in einer besonderen Unterkunft zur Ruhe kommen. Genau das macht den Reiz eines Aufenthalts in Kalkar aus.
Tourist-Information als erste Anlaufstelle
Ganz begeistert von seiner Heimat ist auch Harald Münzner von der Stabsstelle Kultur & Tourismus in der Tourist-Info im Städtischen Museum. Ihn habe ich vor fast drei Jahren kennengelernt, als sich die Hansestadt unter dem Projektnamen „Kalkar 2030“ neu entdeckt hat. Heute sehe ich nicht nur zum ersten Mal den neu gestalteten Marktplatz, sondern erfahre auch mehr über die vielfältigen, hiesigen Unterkünfte.
Unser erster Weg vom Marktplatz aus führt uns zur Tourist-Information. Hier gibt es jede Menge Flyer, die über besondere Übernachtungsmöglichkeiten informieren und man erfährt, was Kalkar sonst noch alles zu bieten hat.
„Wir sind einfach ein attraktives Ziel; nicht nur kulturhistorisch, sondern auch unsere niederrheinische Landschaft ist einmalig“, schwärmt Harald. „Dazu kommen zahlreiche Veranstaltungen, die einen Besuch zusätzlich bereichern. Besonders Fahrrad- und Wandertouristen sind von Kalkar nachhaltig beeindruckt.“
Übernachtungsvielfalt
Diese Begeisterung lässt sich auch in Zahlen ausdrücken. Rund 130.000 Übernachtungen zählt Kalkar pro Jahr, Tendenz steigend. „Und diese Zahlen erreichen wir in erster Linie durch die Bandbreite an Übernachtungen und dadurch, dass wir für jeden Geldbeutel etwas haben“, betont Harald. „Egal, ob als Paar, Familie oder Gruppe – für Jeden haben wir das passende Angebot.“
Aber wie genau sieht diese Bandbreite aus? „Hast du gewusst, dass eines der größten Hotels am Niederrhein in Kalkar ist? Das Wunderland Kalkar bietet auf seinem Gelände – ein nie in Betrieb genommenes Kernkraftwerk –, mit 1.000 Betten in 435 Zimmern auch größeren Gruppen einen angenehmen Aufenthalt“, erklärt mir Harald. „Im Gegensatz dazu steht das familiengeführte Landhaus Beckmann, ein 4-Sterne-Superior-Hotel mit 48 Zimmern, dass nur vier Kilometer vom mittelalterlichen Kalkar entfernt liegt und dem wir gleich einen Besuch abstatten.“
Aber das ist noch längst nicht alles. Im Ferien- und Campingpark Wisseler See könnt ihr in einem Chalet, einem Cottage, einem Fass und natürlich im Wohnwagen oder -mobil übernachten. Über 40.000 Übernachtungen pro Jahr sprechen hier für sich.
Insgesamt 30 Ferienwohnungen mit 130 Betten ergänzen das Angebot der vielfältigen Unterkünfte. Eines der Highlights in diesem Segment schauen wir uns jetzt direkt an – das Ferienhaus „Kückstege 1“.
Urlaub mit Freiraum – Ferienhaus „Kückstege 1“
Nur wenige Minuten vom Stadtkern entfernt, erreichen wir unser Ziel – die Kückstege 1. Wir stehen vor einem großen, weißen Haus und gehen auf einen Vorgarten zu, der mit Sitzplätzen bestückt ist. Peter Eckartz erwartet uns schon und begrüßt uns herzlich. Vom einladenden Flur aus geht es direkt links in die erste Ferienwohnung.
Ich bin sofort begeistert: hohe Decken, designorientiert, gemütlich, liebevoll eingerichtet, viel Tageslicht, großzügig, Charme in jedem Winkel. Hier würde ich sofort einziehen und ja, auch Urlaub machen wollen. Die Ferienwohnung wirkt wie ein Loft, das rund 100 qm Raum für maximal vier Personen bietet.
Ein Haus mit Geschichte
Bevor ich mir die Ferienwohnung weiter anschauen, gibt mir Peter einen kurzen Abriss in die Historie des Gebäudes. Einst ein Armenhaus, war hier von 1843 bis zum Ende der 20er-Jahre eine Elementarschule. Danach sollte es eine Berufsschule werden, wurde aber dann zum Domizil für die Hitlerjugend. „Nach dem zweiten Weltkrieg waren die Engländer hier und man munkelt, dass Churchill in diesen Gemäuern übernachtet hat“, ergänzt Peter lachend. „Weiter wurde es als Verwaltungsgebäude genutzt, dann zur Glasbläserei, später zur Schuhmacherei umfunktioniert. Bevor uns das Haus gefunden hat, wie ein Bekannter mal scherzhaft gesagt hat, war die letzte Nutzung eine Physio- und Ergotherapie-Praxis. Das Haus hat schon viele Ein- und Umbauten mitgemacht und wir sind froh, dass keiner bisher das Potenzial gesehen hat.“
Nachhaltiger Umbau
Da passt es mehr als perfekt, dass Peter von Hause aus Tischler und leidenschaftlicher Handwerker ist. Sein Sohn ist Architekt und das Ferienhaus war damals sein erstes Projekt.
Wir gehen weiter durch die Wohnung. Alles, was ich hier sehe, hat eine Geschichte. Vasen, Glaskugeln & Co. erinnern an die damalige Glasbläserei, eine alte Landkarte an die alte Schule. „Die Küche ist, wie eigentlich alles hier, Marke Eigenbau“, betont Peter. „Mir war es wichtig, viel gebrauchtes Material zu verwerten. Das Bett war zum Beispiel mal ein Etagenbett, das wir zu einem Doppelbett umgebaut haben.“
Was mir auffällt, überall ist Farbe im Spiel. Die Küche ist zum Beispiel blau, die Bilder an den Wänden sind ebenso bunt und sogar von regionalen Künstlern. Egal, wo ich hinschaue, überall gibt es etwas zu entdecken. Besonders witzig und gleichermaßen originell ist die Nutzung einer alten Staffelei als TV-Möbel.
„Das gesamte Haus ist denkmalgerecht und nach bauökologischen Prinzipien renoviert. Wir haben unter anderem Lehmputz verwendet, Farben selbst angemischt und die Fassade etwa mit Kalk gestrichen“, erklärt mir Peter auf dem Weg in die zweite Ferienwohnung gegenüber.
Design, das passt
Auch von dieser bin ich mehr als begeistert. Bunte Sofas, große Kugel-Hängelampen aus Reispapier, ein riesiger Esstisch mit Holzstühlen, die direkt aus einem Klassenzimmer stammen könnten, eine alte Schultafel als Gästebuch, ein ausgedienter Sprungkasten als Sitzmöglichkeit, eine separate Küche in einem dunklen Rotton mit einer rosa Vitrine – alles scheint nicht zusammen zu passen, aber genau das tut es. Peter und seine Familie, seine Frau ist übrigens Lehrerin, haben ein gutes Auge und ein nachhaltiges noch dazu.
Dachboden als kleines Highlight
Ein letztes Highlight führt uns auf den Dachboden. Über die ebenfalls selbstentworfene und -gefertigte Treppe geht es rechts in ein kleines Refugium mit zwei Hängematten, einem Spielbereich und einem Tischkicker. „Hier können Kinder ungestört toben, falls das Wetter mal nicht mitspielt“, erklärt mir Peter. „Wir haben aber nicht nur Familien oder Freundesgruppen als Gäste. Zuletzt hatten wir zwei Kunsthistorikerinnen hier, die bei uns in Ruhe an einer Veröffentlichung gearbeitet haben. Auch das Schloss Moyland nutzt diese Ferienwohnung für ihre Gäste oder wir hatten sogar mal Tangogäste aus Argentinien zu Besuch.“
Das Ferienhaus „Kückstege 1“ zeigt perfekt, wie kreativ ehemalige Gebäude neu genutzt werden können. Wo früher Kinder unterrichtet wurden, entsteht heute Raum für gemeinsames Reisen und entspanntes Wohnen. Das Haus verbindet historischen Charme mit großzügigem Platzangebot. Besonders angenehm: Man fühlt sich nicht als Gast, sondern als Bewohner auf Zeit.
Genuss und Erholung vereint – Landhaus Beckmann
Jetzt geht es direkt weiter zu einem besonderen Hotel, dass ich schon ein paar Mal für euch besuchen durfte – das Landhaus Beckmann. Jedes Mal freue ich mich, wieder hier zu sein, fast schon nach Hause zu kommen. Das familiengeführte Hotel steht für komfortable Erholung mit niederrheinischer Gastfreundschaft und gehört seit Jahren zu den beliebtesten Adressen der Region – und das aus gutem Grund.
An der Rezeption wartet schon Empfangsmitarbeiterin Lea Garisch auf uns, die uns heute einen Blick in ein paar Zimmer des Landhauses gewährt. „Wir haben sieben verschiedene Zimmerkategorien von 14 bis 37 Quadratmeter, darunter auch zwei barrierefreie Zimmer“, erklärt Lea.
Ständige Weiterentwicklung
„Vor vier Jahren haben wir uns erweitert und sieben neue Zimmer dazubekommen – sechs Superior-Plus-Zimmer und ein Motto-Zimmer mit dem Namen Baumtraum. Da wir uns aber immer weiterentwickeln, haben wir erst im Februar unsere Budget-, Superior- Zimmer und Suiten renoviert und optisch dem Style der anderen Zimmer angepasst und moderner gestaltet.“
Ich schaue mir die Zimmer an, die nicht belegt sind und bekomme einen perfekten Überblick über das breite Angebot im Landhaus Beckmann. Das Farbkonzept ist mehr als stimmig, mal gibt es einen gemütlichen Teppich, mal einen Holzboden – hier findet jeder sein ganz persönliches Lieblingszimmer.
Besonders gefallen hat mir die frisch renovierte Suite, die in zwei Räume aufgeteilt ist und mit einem kleinen Wohnraum mit Sofa einen zusätzlichen Rückzugsort bietet.
Spa oder Fitness? Beides!
Bevor wir wieder nach unten gehen, werfen wir noch einen kurzen Blick in den Libertine Spa- und Fitnessbereich. Dieser steht sowohl Hotelgästen als auch externen Besuchern täglich von 14 bis 23 Uhr zur Verfügung. Neben einer 60 °C- und einer 90 °C-Sauna gibt es hier außerdem ein Dampfbad, eine Sole-Vernebelungskabine sowie Infrarotsitze für eine abschließende Tiefenentspannung. Zwei separate Ruheräume und zwei schöne Dachterrassen laden zusätzlich zum Erholen ein.
Regionale, pflanzliche Küche
Ein echtes Highlight ist übrigens die Küche des Hauses. Regionale Produkte, saisonale Gerichte mit vielen rein pflanzlichen Varianten, aber auch tolle Fisch- und Fleisch-Kreationen locken Gäste weit über die Grenzen von Kalkar hinaus an. Wie wäre es mit knusprig gebackenem Blumenkohl auf weißem Bohnenragout mit Spitzkohl, Limonensauce und frischer Petersilie als Hauptspeise? Und als Nachtisch karamellisierte Ananas mit Rum an Vanillecreme begleitet von hausgemachtem Kokusnusseis und Hafercrumble?
Auch das reichhaltige Frühstücksbuffet in der historischen „Klompenkamer“ mit regionalen, nachhaltigen und pflanzlichen Produkten kann sich sehen lassen und auch von Außer-Haus-Gästen gebucht werden.
Nachhaltigkeit im Fokus
Was aber mindestens genauso wichtig ist, wie ein komfortables Zimmer und erstklassiges Essen, ist der Nachhaltigkeits-Gedanke, den das Landhaus Beckmann lebt. So werden etwa im Restaurant überwiegend Produkte aus der Region verarbeitet, was lange Transportwege vermeidet, aber es geht auch um den CO2-Ausstoß der Lebensmittel. So wird bei der Herstellung von Milchersatzdrinks aus Hafer, Dinkel oder Mandeln (0,3 Kilo CO2) deutlich weniger CO2 freigesetzt als bei der Produktion von Kuhmilch (durchschnittlich 1,5 Kilo).
Mit einer Photovoltaik-Anlage wird etwa die Hälfte des eigenen Stromverbrauches abgedeckt, es gibt E-Ladesäulen und eine moderne Fahrradgarage, wo die E-Bikes & Co. der Gäste direkt aufgeladen werden können, ebenso die NiederrheinRäder. Das Landhaus Beckmann ist nämlich auch NiederrheinRad-Verleihstation und bietet neben dem klassischen Drahtesel auch die Variante E-Bike an.
Kurz zusammengefasst: Im Landhaus Beckmann trifft ländliche Lage auf hochwertigen Komfort und vorwiegend pflanzlichen Genuss. Helle Zimmer, eine gepflegte Gartenanlage und ein moderner Wellnessbereich schaffen ideale Voraussetzungen für eine kleine Auszeit vom Alltag. Besonders Radfahrer schätzen die Lage: Viele Niederrhein-Routen verlaufen direkt in der Umgebung.
Schlossgefühl am Rhein – Schloss Hotel Haus Grieth
Oder wie wäre es mit einer Übernachtung in einem Schloss? Schon die Anfahrt nach Grieth fühlt sich ein wenig wie eine Reise in eine andere Zeit an. Das kleine Rheindorf mit seinen historischen Häusern wirkt fast mediterran-niederrheinisch – ruhig, charmant und entschleunigt. Mittendrin liegt das Schloss Hotel Haus Grieth, das Geschichte und Gastlichkeit auf besonders angenehme Weise verbindet.
Das Gebäude blickt auf eine lange Vergangenheit zurück und wurde behutsam zu einem Hotel mit persönlicher Atmosphäre entwickelt. Statt anonymem Hotelbetrieb erwartet Gäste hier ein Haus mit Seele. Die Zimmer sind individuell gestaltet, verbinden historische Elemente mit modernem Komfort und schaffen eine ruhige, fast private Wohnatmosphäre.
Besonders schön: Nur wenige Schritte trennen das Hotel vom Rhein. Morgens ein Spaziergang am Deich, vorbeiziehende Schiffe beobachten oder den Sonnenuntergang über den Auen erleben – hier beginnt Entschleunigung ganz automatisch.
Haus Grieth eignet sich besonders für Paare oder Ruhesuchende, die den Niederrhein bewusst erleben möchten.
Übernachten wie im Märchen – Burg Boetzelaer
Ein Aufenthalt auf einer echten Wasserburg gehört definitiv auch zu den besonderen Übernachtungserlebnissen in Kalkar. Die Burg Boetzelaer liegt eingebettet in die niederrheinische Landschaft und beeindruckt bereits beim ersten Blick: Wassergraben, historische Mauern und eine fast filmreife Kulisse.
Die Burg wurde mit viel Fingerspitzengefühl restauriert und verbindet heute historischen Charakter mit stilvoller Ausstattung. Gäste wohnen hier nicht einfach in einem Zimmer – sondern in einem Stück Geschichte.
Gerade am Abend entfaltet die Anlage ihren besonderen Zauber. Wenn Ruhe einkehrt und sich das Licht im Wasser spiegelt, entsteht eine Atmosphäre, die man sonst nur selten erlebt. Spaziergänge rund um die Burg oder ein Frühstück im historischen Ambiente machen den Aufenthalt außergewöhnlich.
Ideal ist die Burg für besondere Anlässe, romantische Wochenenden oder alle, die ihren Niederrhein-Besuch bewusst außergewöhnlich gestalten möchten.
Klein, gemütlich und persönlich – Ferienwohnung „Spatzennest“
Nicht jeder Aufenthalt braucht viel Platz oder großes Hotelambiente. Manchmal reicht ein gemütlicher Rückzugsort – genau dafür steht die Ferienwohnung „Spatzennest“.
Die liebevoll eingerichtete Wohnung bietet alles, was man für eine entspannte Auszeit benötigt. Ruhig gelegen und dennoch nah an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten eignet sie sich perfekt für Paare oder Alleinreisende.
Besonders charmant ist das Gefühl von Alltag am Niederrhein: morgens Brötchen holen, die Umgebung zu Fuß erkunden und den Tag ganz individuell gestalten. Kein Zeitplan, kein Trubel – nur Ruhe und Flexibilität.
Das Spatzennest zeigt, dass auch kleine Unterkünfte große Aufenthaltsqualität bieten können.
Kalkar als idealer Ausgangspunkt am Niederrhein
Wer über Nacht bleibt, entdeckt schnell, wie vielseitig Kalkar selbst ist. Der historische Marktplatz mit seinem beeindruckenden Rathaus zählt zu den schönsten am gesamten Niederrhein. Kleine Cafés, inhabergeführte Geschäfte und historische Fassaden schaffen eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
Hinzu kommen Naturerlebnisse direkt vor der Tür: Rheinauen, Deichlandschaften, Radwege und ruhige Spazierstrecken verbinden Stadt und Landschaft miteinander. Orte wie Grieth oder Wissel zeigen dabei immer wieder neue Perspektiven auf die Region.
Kalkar eignet sich damit hervorragend als Basis, um den gesamten unteren Niederrhein zu erkunden – ohne täglich die Unterkunft wechseln zu müssen.
Eine Stadt, viele Möglichkeiten zu bleiben
Die Unterkünfte in Kalkar sind so unterschiedlich wie ihre Gäste. Genau darin liegt ihre Stärke.
Ob romantische Schlossübernachtung, genussvolles Landhotel, historische Burg, großzügiges Ferienhaus oder gemütliche Ferienwohnung – hier findet jeder die passende Art zu reisen. Statt Standard erwartet Besucher Individualität, Persönlichkeit und echte niederrheinische Gastfreundschaft.
Und vielleicht ist das der schönste Grund, Kalkar nicht nur zu besuchen, sondern hier zu übernachten: Weil man erst beim Bleiben merkt, wie viel Ruhe, Geschichte und Lebensqualität dieser Ort eigentlich bietet.