Kulturerbe attraktiv zugänglich machen

Niederrhein Tourismus ist an einem aktuellen Interreg-Projekt beteiligt.

Projekt Kulturerbe
Projekt Kulturerbe © Limburg Marketing

Die deutsch-niederländische Grenzregion ist reich an Geschichte, Kultur und archäologischen 
Schätzen. Um das vorhandene Wissen zu bündeln und so die touristische Attraktivität zu 
steigern, ist jetzt ein ehrgeiziges, von der Euregio finanziertes Projekt gestartet. Ab sofort 
arbeiten Niederrhein Tourismus, Limburg Marketing, Grenspark Maas-Swalm-Nette, Bund 
Heimat und Umwelt, Landschaftsverband Rheinland sowie Huis voor de Kunsten Limburg 
und Limburgs Geschied- en Oudheidkundig Genootschap (LGOG) daran, eine starke und 
nachhaltige Vernetzung zwischen Kulturerbe und Tourismus herzustellen. Eine erste 
Arbeitssitzung fand bereits Anfang des Jahres statt. 
In den Monaten bis Ende 2024 machen die Projektpartner eine Bestandsaufnahme der 
bestehenden digitalen Angebote. Außerdem arbeiten sie mit lokalen Verbänden, Experten 
und Dachorganisationen zusammen, um eine Strategie für einen effektiven 
Informationsaustausch zu entwickeln. Angesprochen sind zum Beispiel die Heimatvereine in 
den verschiedenen Kommunen. Die beteiligten Marketingorganisationen untersuchen, wie 
diese Informationen den Besucherinnen und Besuchern auf attraktive Weise zugänglich 
gemacht werden können. Ziel ist es, einen Aktionsplan mit konkreten Vorschlägen für die 
nahe Zukunft zu erstellen. 
Das Projekt „Erschlieβung von kulturhistorischem/archäologischem Wissen zur Steigerung 
der touristischen Attraktivität” läuft bis zum 31. Dezember. 
Das Projekt “Erschlieβung von kulturhistorischem/archäologischem Wissen zur Steigerung 
der touristischen Attraktivität” wird durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland 
ermöglicht und von der Europäischen Union (EU) und den Programmpartnern kofinanziert.

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    Zum Team des Projekts gehört auch Nina Jörgens 
    vom Niederrhein  Tourismus (4.v.r.). 

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