Erlebnis.Niederrhein 4.0 – Heimat neu erzählt
Der Niederrhein ist meine Heimat. Und vielleicht schaue ich deshalb besonders genau hin, wenn sich hier etwas entwickelt. Wenn neue Projekte entstehen, die unsere Region stärken, ohne sie zu verändern. Genau das wollte ich mir anschauen: das Projekt Erlebnis.Niederrhein 4.0. Ein Vorhaben, das nachhaltigen Tourismus am Niederrhein neu denken will – digital wie analog. Ich habe zwei der 38 Erlebnisorte besucht, die unterschiedlicher kaum sein könnten: das Museum Voswinckelshof und das DIZeum – Ledigenheim Lohberg in Dinslaken. Erlebnisorte, die zeigen, wie unsere Region ihre Geschichten zukunftsfähig erzählt.
Was steckt hinter Erlebnis.Niederrhein 4.0?
Erlebnis.Niederrhein 4.0 ist kein klassisches Marketingprojekt. Es versteht sich als nachhaltige Tourismusstrategie für den Kreis Wesel – pilothaft gedacht für die gesamte Region Niederrhein.
Gefördert wird das Projekt durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Entwickelt wird es von der EntwicklungsAgentur Wirtschaft (EAW) des Kreises Wesel gemeinsam mit den 13 kreisangehörigen Kommunen. Dabei arbeitet dieser eng mit der Niederrhein Tourismus GmbH, dem Naturpark Hohe Mark, Akteuren aus Natur- und Umweltschutz, touristischen Leistungsträgern und weiteren regionalen Partnern zusammen.
Was ich besonders spannend finde: Das Projekt setzt bewusst auf Storytelling. Geschichten statt bloßer Fakten. Emotion statt nüchterner Aufzählung.
38 Erlebnisorte in 13 Kommunen
Im Rahmen des EFRE-Förderprojekts entstanden so für insgesamt 38 attraktive Erlebnisorte in den 13 Kommunen nachhaltige touristische Angebote. Diese Orte bilden individuelle Bausteine, die Besucherinnen und Besucher zu einem maßgeschneiderten Reiseplan kombinieren können.
Dabei stehen mehrere Aspekte im Mittelpunkt:
· Betonung der Besonderheiten von Natur- und Kulturlandschaft
· Sensibilisierung für den Erhalt dieser Landschaft
· Stärkung regionaler Traditionen
· Förderung lokaler Produkte der Genussregion Niederrhein
· Nachhaltige Mobilitätsansätze zur besseren Vernetzung der Erlebnisorte
Besonders wichtig ist der ganzheitliche Nachhaltigkeitsgedanke. Es geht nicht nur um ökologische Verträglichkeit, sondern auch um kulturelle Nachhaltigkeit – also darum, regionale Identität zu bewahren und weiterzugeben.
Ein spannender Bestandteil ist die Verbindung von digitalen und analogen Angeboten: Digitale Infostelen, QR-Codes und mobile Inhalte ergänzen klassische Führungen. Zertifizierte „Natur- und Landschafts-Guides für den unteren Niederrhein“ bringen mit authentischen Geschichten die Einzigartigkeit unserer Region näher.
Das Projekt möchte nicht nur Gäste begeistern – sondern auch uns, die hier leben. Und das finde ich besonders wichtig.
Nachhaltigkeit konkret gedacht
Was mir bei der Auseinandersetzung mit dem Projekt klar wird: Hier wird Tourismus nicht als kurzfristiger Effekt verstanden, sondern als langfristige Verantwortung.
Ein nachhaltiges Mobilitätskonzept soll perspektivisch die touristischen Erlebnispunkte im Kreis Wesel miteinander verknüpfen. Radwege, ÖPNV, digitale Routenführung – alles soll so ineinandergreifen, dass Besucher die Region umweltfreundlich erkunden können.
Der Niederrhein bietet dafür ideale Voraussetzungen. Flache Landschaft, gut ausgebaute Radwege, kurze Distanzen zwischen Natur- und Kulturorten.
Nachhaltigkeit bedeutet hier also auch: entschleunigt unterwegs sein. Wahrnehmen statt konsumieren.
Station 1: Monitor-Infostele am Neutorplatz in Dinslaken
Mein erster Stopp ist am Neutorplatz in Dinslaken. Hier wartet auch schon Gesa Scholten auf mich, die seit 18 Jahren in Dinslaken in der Stabsstelle Wirtschaftsförderung für die Tourismusförderung zuständig ist.
Sie steht auch direkt vor der modernen Monitor-Infostele – unscheinbar und doch zukunftsweisend und mitten im Stadtgeschehen.
Auf dem Bildschirm erscheinen Hinweise auf die insgesamt drei Erlebnisorte in Dinslaken: der Hof Emschermündung, das Museum Voswinckelshof und das DIZeum – Ledigenheim Lohberg. Standortbasierte Inhalte führen direkt zu weiterführenden Informationen der Niederrhein Tourismus-Website. Per QR-Code lassen sich die Inhalte bequem aufs Smartphone laden.
Was ich daran besonders mag: Die Stele ist auch außerhalb der Öffnungszeiten von Tourist-Informationen nutzbar. Sie ergänzt bestehende Angebote und macht Lust auf spontane Entdeckungen.
Ich bleibe einen Moment mit Gesa stehen und scrolle durch die Möglichkeiten. Wandern, Geschichte, Museen, Kulinarik, Radwege – alles übersichtlich gebündelt und anklickbar, je nachdem, für was man sich interessiert. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein digitales Schaufenster in die Region.
Hier wird deutlich: Nachhaltiger Tourismus bedeutet heute auch digitale Zugänglichkeit. Informationen dort bereitzustellen, wo Menschen unterwegs sind – ohne gedruckte Prospekte, flexibel und aktuell.
Kleine Sightseeing-Tour
Von hier aus gehen wir durch die Fußgängerzone, die kaum Leerstand hat, bis in die Altstadt. Was mir auffällt, es gibt viele schöne Cafés und Restaurant für jeden Geschmack – von modern bis traditionell.
Bevor wir den ersten Erlebnisort – das Museum Voswinckelshof – erreichen, machen wir noch einen kleinen Abstecher. Vorbei an der großen Stadtbibliothek gehen wir in Richtung Altmarkt und biegen rechts ab zum Rittertor. „Untergebracht ist hier die Stadt-Information und direkt daneben ist ein kleiner Lesegarten, der gerne genutzt wird und ein kleiner Rückszugsort ist“, erklärt mir Gesa.
Ich gehe durch das besagte Tor, schaue nach links in Richtung Freilichtbühne Burgtheater, geradeaus auf die alte Burg Dinslaken mit dem Stadtpark dahinter und rechts auf die moderne Veranstaltungslocation Kathrin-Türks-Halle. In wenigen Metern befindet sich hier Kultur, Historie und Natur auf engstem Raum – perfekt für einen ganzen Tagesausflug in Dinslaken.
Station 2: Museum Voswinckelshof
Jetzt geht es zum ersten Erlebnisort Museum Voswinckelshof, wo wir auf den Museumsleiter Danny Könnicke treffen. Er gibt mir direkt eine erste Übersicht, was mich hier erwartet: „Wir bilden zusammen mit dem Stadtarchiv, das hier in unmittelbarer Nähe ist, das stadthistorische Zentrum. Wir zeigen hier also Stadtgeschichte von der Frühzeit und Stadtentwicklung über die Industrialisierung, die Weltkriege bis hin zum Holocaust. Oben haben wir dann die Sparten Handwerk, Kinder und Schule und ganz oben findest du unsere Märchenabteilung.“
Im Schnelldurchlauf geht es eine Etage höher. Wir passieren eine Wechselausstellung mit Kunstwerken, durchqueren die Spielzeugabteilung und erreichen einen Raum, der mich in meine Schulzeit versetzt. „Genau das ist unser Ziel“, erklärt mir Danny. „In diesem Schulraum bieten wir mit unterschiedlichen Möbeln und Exponaten aus verschiedenen Zeiten Anknüpfungspunkte für alle Generationen, damit sich hier jeder wiederfindet.“ Und das ist auch gelungen! Ich sehe alte Stühle und Tische, eine Tafel, Karten und vieles mehr, so, wie das bei mir damals auch war.
Vom Bäckerhandwerk zur Hutmacherei
Der nächste Museumsbereich beschäftigt sich mit dem Handwerk, genauer mit dem Bäckerhandwerk. Ich sehe nicht nur jede Menge Gerätschaften, die mich an die Bäckerei meiner Eltern früher erinnern, sondern es „thront“ auch ein riesiges Backrezept mit allen Zutaten für 120 Apfelkuchenstücke über den Exponaten. Die Menge, die eben für eine Bäckerei benötigt wurde.
Um die Ecke dreht sich alles um die Tradition der Hutmacherei. „Ein Hut war früher weit mehr als ein modisches Accessoire. Er war Statussymbol, Ausdruck von Persönlichkeit, Teil der Identität“, erklärt mir Danny. „Eigentlich hieß der Beruf „Putzmacher/in, weil der Hut ja auch mit Schmuck „aufgeputzt“ wurde, aber Hutmacher/in war einfach geläufiger.“
Zwischen alten Hutformen, Stoffmustern und historischen Fotografien tauche ich ein in eine Zeit, in der Handwerk noch sichtbar und spürbar war. Ich stelle mir vor, wie die Menschen früher Maß nahmen, Stoffe zuschnitten, filzten, formten. Ein Video zeigt die einzelnen Schritte und drückt man auf ein paar Hutmodelle, sieht man, wie das finale Produkt aussieht. „Bis in die 60er-Jahre war eine Hutmacherei ein blühendes Gewerbe, wir hatten in Dinslaken etwa fünf Hutmachereien“, ergänzt Danny.
Einen Hut darf ich sogar aufsetzen und ihn selbst mit Federn, Blumen und Bändern dekorieren, ihn quasi „aufzuputzen“.
Was mir hier besonders gut gefällt? Wie Handwerk, Stadtgeschichte und Alltagskultur miteinander verwoben werden. Und genau das passt zum Gedanken von Erlebnis.Niederrhein 4.0 – regionale Besonderheiten betonen, Traditionen sichtbar machen, Wertschätzung für lokale Kultur schaffen.
Von der Märchenwelt…
Wir gehen eine Etage höher in die Märchenabteilung, die 2024 dazugekommen ist. Diese ist nicht nur mit viel Liebe zum Detail ausgestattet, es gibt sogar Bücherregale und eine Leseecke. „Hier finde regelmäßig Lesungen statt und die Eltern können anschließend mit ihren Kindern eines der zahlreichen Brettspiele ausprobieren“, erklärt mir Danny weiter. „Was hier auch noch besonders ist, sind die Marionetten wie der Froschkönig hier. Den hat eine Marionettenbauerin aus Dinslaken extra für uns gebaut und weitere Marionetten aus der Märchenwelt zur Verfügung gestellt.“
… bis zum Museumsgarten
Unser letzter Weg im Museum führt uns nach draußen in den Museumsgarten, der im letzten Jahr feierlich eingeweiht wurde. Einst ein Färbergarten gibt es heute Bänke, fünf Hochbeete für Gemüse und Blumen und eine Pergola. „Die Hochbeete, die schon mit Kartoffeln, Zucchini, Gurken, Tomaten, Bohnen, Schnittlauch & Co. bestückt waren, werden von einer Kita, der Bürgerhilfe e.V., dem Integrationscafé und von uns betreut“, fügt Danny stolz hinzu.
Das Beste: Bleibt was vom Gemüse übrig, ist im Museum eine Food-Sharing-Station eingerichtet, wo sich DinslakerInnen kostenlos bedienen und auch etwas dalassen können, was sie nicht mehr brauchen.
Und das Allerbeste: Der Eintritt ins Museum Voswinckelhof ist auch kostenlos.
Station 3: DIZeum – Ledigenheim Lohberg
Ganz anders – und doch genauso eindrucksvoll – ist mein Besuch im Ledigenheim Lohberg. Das ehemalige Wohnheim für unverheiratete Bergleute ist heute Teil des DIZeums. Hier wird Bergbaugeschichte greifbar. Nicht abstrakt, sondern konkret und mit ganz viel Authentizität durch den ehemaligen Obersteiger Silvo Magerl, der zusammen mit dem Förderverein das Museum führt und mir hier alles heute zeigt. Er begrüßt uns herzlich mit dem alten Bergmannsgruß „Glück auf!“ und ist auch in seiner kompletten Montur gekleidet. Authentischer kann eine Führung nicht beginnen.
Bereits im Eingangsbereich steht eine eindrucksvolle, alte Stempeluhr aus dem Bergbau, die Silvo mit einem Uhrmacher restauriert und dann wieder zum Laufen gebracht hat. Der erste Raum, den wir betreten zeigt einen Schacht, der Einblick in die damalige Arbeitswelt mit ganz vielen Utensilien und Geräten gibt. An den Wänden hängen jede Menge Informationen über den Alltag der Bergleute. Beim Inhalt eines Schildes traute ich meinen Augen kaum. Dieses dreht sich um die Verpflegung, die Bergleute buchen können. Wählte er damals „Volle Kost Voll“ war der Beischlaf mit der Kostmutter inkludiert. Das lassen wir jetzt mal so stehen – andere Zeit, andere Welt.
Blick in vergangene Tage
Ich betrete eines der kleinen Zimmer mit vier Betten, Schränken und einem kleinen Tisch mit Stühlen in der Mitte. Schmal, funktional, kaum Platz für Privates. Hier lebten Männer, die täglich unter Tage arbeiteten. „Wir sind übrigens kein klassisches Museum, hier darf alles angefasst werden und die Kinder können, wenn sie mögen, auf den Betten springen“, lacht Silvo. Insgesamt gab es im Ledigenheim knapp 520 Schlafplätze, die anderen bevorzugten eine Unterbringung bei Familien in der Nähe. Nach der Schicht wurde Karten gespielt, gelacht, diskutiert. Kameradschaft war überlebenswichtig. Man spürt in diesen Räumen noch immer etwas von dieser Gemeinschaft, von Stolz, von harter Arbeit, von Wandel.
Der Bergbau hat den Niederrhein geprägt – wirtschaftlich, sozial, kulturell. Mit dem Strukturwandel veränderte sich die Region grundlegend. Orte wie das Ledigenheim erinnern daran, woher wir kommen. Und sie zeigen zugleich, wie Erinnerung Zukunft formt. Denn nachhaltiger Tourismus bedeutet auch, Geschichte zu bewahren und respektvoll zu vermitteln.
Vom Dachboden…
Für uns geht es jetzt weiter. Silvo führt zum Dachboden, von dem man einen tollen Blick auf das ehemalige Bergwerk haben soll. Zuerst geht es aber einige Stufen nach oben. Das Treppenhaus ist übrigens denkmalgeschützt und besticht durch seine tollen türkisfarbenen Fliesen und einem schön verziertem Treppengelände. Oben angekommen, hat Silvo nicht zu viel versprochen, der Blick ist mehr als perfekt.
Auf dem Weg zu einem besonderen Relikt, erzählt mir Silvo, dass er selbst 33 Jahre unter Tage gearbeitet hat. 1975 hat er als Lehrling angefangen und war am Ende Obersteiger. Seine Karriere zieht sich wie ein roter Faden durch die Führung. Er kann echte Geschichten und Anekdoten erzählen, die wirklich unter Tage passiert sind, das macht das Ganze so authentisch.
… bis in die Katakomben
Bevor wir als nächstes den Weg nach ganz unten nehmen, machen wir einen Abstecher in einen großen Veranstaltungssaal, wo ein riesiges Holzrelief von Karl-Heinz Illmer hängt, der als „Schießmann“ auf dem Bergwerk Lohberg arbeitete. „Das Werk wurde 1977 fertiggestellt, ist drei mal zwei Meter groß und zeigt ein Grubenwehrtrupp mit Atemschutzausrüstung beim Löschen eines Schwelbrandes“, erzählt Silvo. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass er ein Jahr an diesem Werk gearbeitet hat und er so eine Zeit lang nicht mehr unter Tage, sondern über Tage arbeiten konnte.
Das nächste Highlight lässt sich lange auf sich warten und erreichen wir verborgen in den Katakomben des Ledigenheims. „Früher war hier unten eine Ausbildungswerkstatt, eine Kegelbahn und vieles mehr, was Bergleute in ihrer Freizeit nutzen konnten“, berichtet Silvo auf dem Weg zu einem ganz bestimmten Raum. Die Tür öffnet sich und zu sehen ist ein riesiges Diorama mit über 200 Holzfiguren, die eine Berg- und Hüttenparade aus dem Erzgebirge zeigt. Beeindruckend, wieviel Detailliebe in diesem kleinen Kunstwerk steckt.
Dann endet unsere kleine Tour und wir erreichen wieder das Tageslicht. Habt ihr eigentlich gewusst, dass „vor die Hunde gehen“, „drei Mal auf Holz klopfen“ und „weg vom Fenster sein“ alles Sprichwörter aus dem Bergbau sind? Mehr dazu und noch vieles mehr könnt ihr während einer eigenen Führung erfahren. Im Laufe des Jahres gibt es hier übrigens noch besondere Führungen. Mehr dazu, findet ihr dann in einer meiner nächsten Blogbeiträge.
Digital, regional, authentisch
Was alle Stationen verbindet, ist der Gedanke der Vernetzung. Die digitale Stele verweist auf Orte wie das Museum oder das Ledigenheim. Die Geschichten vor Ort vertiefen das, was digital angeteasert wird.
Erlebnis.Niederrhein 4.0 schafft damit ein Netz aus Erlebnispunkten – analog erlebbar, digital zugänglich.
Ebenso wird Nachhaltigkeit hier nicht nur ökologisch gedacht. Natürlich spielt der Schutz der Kulturlandschaft eine zentrale Rolle. Doch es geht ebenso um kulturelle Nachhaltigkeit.
Warum dieses Projekt wichtig ist
Der Niederrhein steht für Qualität, Weite und Authentizität. Genau deshalb ist ein Projekt wie Erlebnis.Niederrhein 4.0 so wertvoll. Es stärkt die Region, ohne sie zu überfordern. Es setzt auf Qualität statt Masse, auf Bewusstsein statt Schnelllebigkeit.
Mein Fazit
Erlebnis.Niederrhein 4.0 macht neugierig, es verbindet Orte und es sensibilisiert für Natur, Kultur und auch regionale Produkte der Genussregion Niederrhein. Zwischen Handwerk und Kohle, zwischen Backstein und Bildschirm entsteht ein Bild vom Niederrhein, das modern und traditionsbewusst zugleich ist.
Das Projekt zeigt, dass der Niederrhein bereit ist für die Zukunft – ohne seine Wurzeln zu vergessen. Und genau das liebe ich an dieser Region: Sie bleibt sich treu. Auch im digitalen Zeitalter.