Ein Fiat Ducato-Fahrgestell mit einem „Dethleff“-Aufbau haben die Gelsenkirchener sich angeschafft und reisen damit durch die Lande.
Sie haben sich auch in weiter entfernten Regionen umgesehen, aber eines ist sicher: „Wir werden wieder zum Niederrhein fahren, denn der gefällt uns so gut und wir fühlen uns dort gut aufgehoben“, betont Manuela Piekarski.
Aus der Schweiz kam ein besonders schönes Lob: Beatrice und Marcel Corneille aus Riedbach bei Bern schrieben: „Wir waren beeindruckt von den verschiedenen angefahrenen Stellplätzen, den genussvollen Radwegen und von der Gastfreundschaft der Bewohner.“ Die Schweizer Gäste anerkennen das große Engagement für den Tourismus in der Region und schreiben wörtlich: „ Was sie mit Ihrem Internet-Auftritt, den Newslettern und den Broschüren „ReiseMobil am NIEDERRHEIN“ bieten, ist große Klasse.“
Über diese positiven Urteile der Gäste freut sich Heinz-Theo Angenvoort, Sprecher der „Arbeitsgemeinschaft Reisemobilfreundlicher Niederrhein“ ganz besonders: „Die beste Reklame für uns sind zufriedene Reisemobilisten. Dafür tun wir viel, weil wir wissen: Das positive Urteil spricht sich in den Kreisen der Reisemobilisten rund und wird dazu führen, dass unsere Stellplätze gut ausgebucht sind. Das hat sich in den letzten Jahren schon in einer deutlichen Aufwärtsentwicklung gezeigt.“
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